Telemedizin BW

Aktuelles aus der Telemedizin

  • Pressemitteilung - 20.09.2017

    Der demografische Wandel und die zunehmende Multimorbidität stellen unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Deshalb ist es erklärtes Ziel der Bundesregierung, die Digitalisierung im Gesundheitsbereich voranzutreiben. – Denn sie wird zur besseren Versorgung von Patienten im ländlichen Raum und zur Vernetzung von Leistungserbringern im ambulanten und stationären Bereich über Sektoren hinweg beitragen. Allerdings schaffen bisher die wenigsten telemedizinischen Projekte den Schritt in die Regelversorgung.

  • Dossier - 14.09.2017

    Die Einführung der Telematikinfrastruktur und die Online-Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte sind die Voraussetzungen für ein flächendeckend digital vernetztes Gesundheitssystem in Deutschland. Nachdem die Entwicklung lange Zeit stillzustehen schien, ist mit dem Inkrafttreten des E-Health-Gesetzes Anfang 2016 und dem Beginn des flächendeckenden Rollouts der Telematikinfrastruktur im Juni 2017 Leben in die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland gekommen. Doch welchen Nutzen hat die Digitalisierung tatsächlich für die Medizin und damit für den Patienten?

  • Pressemitteilung - 23.08.2017

    Die Zahl der Gesundheits-Apps und Webanwendungen für Patienten wächst dynamisch. Jedoch gibt es noch sehr wenige Anwendungen „auf Rezept“. Verschiedene Hürden erschweren den Transfer in den Versorgungsalltag. Unsere Analyse zeigt: Die bestehenden Programme der Innovationsförderung sind noch nicht geeignet, diese Hürden systematisch abzubauen.

  • Fachbeitrag - 18.08.2017

    Eine Krebstherapie und -nachsorge ist mitunter sehr komplex. Vor allem betagtere Patienten in ihrer häuslichen Umgebung sind damit oftmals überfordert. Um ältere Krebspatienten zusätzlich zu unterstützen, testet die Universitätsmedizin Mannheim im Telemedizin-Projekt TeleGraPH ein neues Konzept zur Fernbetreuung.

  • Pressemitteilung - 17.08.2017

    Die Techniker Krankenkasse (TK) und IBM Deutschland haben Anfang 2017 eine auf mehrere Jahre angelegte Entwicklungspartnerschaft für eine elektronische Gesundheitsakte (eGA) gestartet. Das Universitätsklinikum Heidelberg bietet seinen Patienten bereits seit 2014 eine persönliche, einrichtungsübergreifende Gesundheits- und Patientenakte für den Rhein-Neckar-Raum an, die PEPA.

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