Telemedizin BW

Aktuelles aus der Telemedizin

  • Fachbeitrag - 13.11.2015

    Das Angebot von Apps aus dem Gesundheitsbereich ist im letzten Jahr stark gestiegen. Daher hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Orientierungshilfe Medical Apps herausgegeben. Die Orientierungshilfe kann es Unternehmen erleichtern ihre App als Medizinprodukt oder als Software eines anderen Produktbereichs abzugrenzen.

  • Fachbeitrag - 20.10.2015

    Kennen Sie und ihr Arzt die Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheits-Apps auf ihrem Smartphone? Wie gut geschützt ist der Computer in der Arztpraxis, der unsere Krankenakte speichert oder das MRT im Klinikum? Wo befinden wir uns auf dem Weg zu einer Telematikinfrastruktur und wie können telemedizinische Leistungen vergütet werden? Was kann und was sollte Telemedizin heute im medizinischen Alltag leisten? Mit diesen und zahlreichen weiteren Fragen beschäftigten sich die Teilnehmer des Symposiums Telemedizin am 14.10.2015 in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 13.10.2015

    Chronische und komplexe Krankheiten bei Kindern sind für die betroffenen Familien häufig eine starke Belastung. Die Eltern möchten immer auf dem neuesten Stand der Behandlung sein und meist werden die Kinder von mehreren Fachärzten behandelt, sodass es schwerfällt beziehungsweise mit erheblichem Aufwand verbunden ist, alle Beteiligten auf dem aktuellen Stand zu halten. An der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Tübingen versuchen Ärzte unter der Projektleitung von Privatdozent Dr. Joachim Riethmüller mit Hilfe der Telemedizin die Betreuung zu verbessern.

  • Fachbeitrag - 12.10.2015

    Das Smartphone als Gesundheitsratgeber für den Patienten oder als Diagnosetool für den Arzt – technisch sind dem keine Grenzen gesetzt. Doch als Medizinprodukt zertifizierte Gesundheit-Apps sind in Deutschland rar. Viele Krankenkassen zieren sich, das moderne Medium zu nutzen, die rechtlichen Rahmenbedingungen sind unzureichend und die Ärzte sind überfordert. Doch der zweite, also privat finanzierte Gesundheitsmarkt ist im Aufbruch. Und so gibt es bereits einige wenige Anwendungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

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